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Warum Immobilienfotos mit dem Handy heute ROI liefern (CTR, Leads, Time-on-Market)
- CTR-Hebel: Helle, klare, gut komponierte Bilder ziehen mehr Aufmerksamkeit im Feed an.
- Lead-Qualität: Realistische Perspektiven reduzieren „Enttäuschungs-Besichtigungen“ und erhöhen die Abschlusswahrscheinlichkeit.
- Time-on-Market: Ein sauberer Foto-Standard beschleunigt die Vermarktung, weil weniger nachproduziert werden muss.
- Markenkonsistenz: Für Makler-Teams und Entwickler ist ein wiederholbarer Look wichtiger als „Künstler-Fotos“.
Das Handy-Setup für Immobilienfotos: Minimal-Equipment, maximaler Effekt
Schneller verkaufen mit besseren Exposé-Fotos
Virtuelles Homestaging hilft Käufern, sich den Raum besser vorzustellen. Teste HomestagingKI kostenlos: 2 Bilder inklusive.
Die 7 Essentials (Budget: 0–100 €)

| Tool | Warum es hilft | Budget-Tipp |
|---|---|---|
| Stativ (mit Smartphone-Halterung) | Gerade Linien, weniger Verwackler, identische Wiederholbarkeit | Ab ~20–40 €; wichtig ist Stabilität, nicht die Marke |
| Bluetooth-Fernauslöser oder Timer | Keine Bewegung beim Auslösen | Timer reicht oft; Fernauslöser ab ~8–15 € |
| Mikrofasertuch | Saubere Linse = mehr Kontrast & Schärfe | Unter 5 €; vor jedem Raum wischen |
| Kleines LED-Licht (optional) | Hilft in dunklen Fluren/Bad, reduziert Rauschen | Ab ~20–60 €; nur als Fülllicht, nicht als Hauptlicht |
| Falt-Reflektor (optional) | Hellt Schatten auf, ohne „künstlich“ zu wirken | Ab ~15–30 €; notfalls weiße Pappe |
| Weitwinkel-Option (vorsichtig!) | Mehr Raumgefühl, weniger „enge“ Bilder | Nutze die Ultraweit-Linse moderat; Verzerrung vermeiden |
| Bearbeitungs-App | Gerade richten, Belichtung, Fenster kontrollieren | Lightroom Mobile / Snapseed / Apple Fotos / Google Fotos |
Handy-Einstellungen, die sofort besser wirken (iPhone & Android)
HomestagingKI kostenlos testen
Lade ein Raumfoto hoch und erhalte in wenigen Minuten eine gestagte Version. Keine Möbel-Logistik, kein Warten.
- Raster/Guides aktivieren: Hilft beim Geradehalten und bei Symmetrie.
- HDR moderat nutzen: Gut für Fenster und helle Wände; wenn es unnatürlich wirkt, deaktivieren.
- Belichtung fixieren (AE/AF Lock): Auf mittlere Helligkeit tippen, dann leicht runterziehen, um Fenster nicht ausbrennen zu lassen.
- Ultraweit nur, wenn nötig: Zu viel Weitwinkel senkt Vertrauen (Verzerrung).
- Nachtmodus vermeiden (für Listings): Er glättet oft Details und kann unnatürlich wirken; lieber Stativ + längere Belichtung.
- Dateiformat: Wenn verfügbar, HEIF/HEVC ok; für Bearbeitung ggf. „Maximale Kompatibilität“/JPEG nutzen.
Lichttechniken für Handyfotos: Tageslicht, Fenster, Mischlicht (ohne Profi-Blitz)
Die beste Uhrzeit: hell, aber nicht „Sonne knallt rein“

Vorher & Nachher, das Klicks bringt
Fotorealistisches virtuelles Homestaging für Makler und private Verkäufer – optimiert für Portale und Social Ads.
- Wähle Tageslicht: Vormittag oder später Nachmittag ist oft ideal.
- Vermeide direkte Sonne ins Zimmer: Sie erzeugt harte Schatten und extreme Kontraste.
- Bei starkem Gegenlicht: Position ändern (leicht seitlich zum Fenster) oder Belichtung etwas senken.
Mischlicht vermeiden: Entweder „nur Tageslicht“ oder „nur Kunstlicht“
- Tagsüber: Lampen aus, nur Tageslicht. (Ausnahme: dekorative Akzentlampen, wenn sie farbneutral sind.)
- Abends (wenn nötig): Lampen an, Fensterrollos zu, einheitliche Farbtemperatur (idealerweise überall gleich).
- Im Bad: Wenn möglich Tageslicht + Lampen mit neutralweiß (ca. 4000K) statt warmweiß.
Fenster richtig belichten (ohne „weiße Löcher“)
Bessere Fotos für dein Exposé nötig?
Verwandle leere Räume in warme, moderne Interiors. Steigere das Engagement und verkürze die Vermarktungszeit.
- Tippe im Bild auf den hellen Bereich nahe dem Fenster (nicht direkt in die Sonne).
- Ziehe die Belichtung leicht nach unten, bis draußen noch Struktur erkennbar ist.
- Nutze HDR, wenn es natürlich bleibt.
- Mache zusätzlich 1–2 Varianten (heller/dunkler) – du wählst später die beste.
Beste Winkel für Immobilienbilder: Höhe, Linien, Raumgefühl (ohne Verzerrung)

Die Standard-Regel: Kamera auf Brusthöhe, Vertikalen gerade
- Höhe: ca. 120–140 cm (Brusthöhe) für Wohnräume; etwas höher im Bad, um mehr Fläche zu zeigen.
- Kamera waagrecht halten: Nicht nach oben/unten kippen, sonst stürzen Linien.
- Vertikalen prüfen: Türrahmen und Schrankkanten müssen parallel wirken.
- Horizont gerade: Nutze Raster + „Gerade ausrichten“ in der Bearbeitung.
Die 5 „sicheren“ Perspektiven pro Raum (für standardisierte Listings)
| Perspektive | Wie du stehst | Wofür sie ideal ist |
|---|---|---|
| Ecken-Shot (Corner-to-corner) | In eine Ecke, diagonal in den Raum | Maximales Raumgefühl, klare Geometrie |
| Türrahmen-Shot | Im Türrahmen, leicht seitlich | Zeigt Raumzuschnitt, wirkt „wie beim Betreten“ |
| Feature-Shot | 2–3 Schritte näher an Highlight | Kamin, Einbauküche, hochwertige Details |
| Achsen-Shot (symmetrisch) | Mittig ausrichten, Linien parallel | Ruhiger, hochwertiger Look (Hotel-Feeling) |
| Verbindungs-Shot | So, dass zwei Räume sichtbar sind | Grundrissgefühl, Flow der Wohnung |
Weitwinkel am Smartphone: Ja – aber kontrolliert
- Ultraweit nur für kleine Räume (Bad, Flur, kleine Schlafzimmer).
- Nicht zu nah an Möbelkanten: Verzerrung steigt mit Nähe.
- In der Bearbeitung „Objektivkorrektur“/„Geometrie“ nutzen.
- Wenn es unnatürlich wirkt: lieber normaler Weitwinkel + zwei Perspektiven statt Ultraweit.
Der Standard-Workflow: In 45–90 Minuten zu einem kompletten Foto-Set
1) Vorbereitung (10–25 Minuten): Das Foto entsteht vor dem Auslösen
- Aufräumen: Kabel, Mülleimer, Putzmittel, Haustiernäpfe, Magnetchaos am Kühlschrank entfernen.
- Flächen beruhigen: 1–2 Deko-Elemente statt viele Kleinteile.
- Textilien glätten: Bettdecke straff, Kissen symmetrisch, Handtücher gefaltet.
- Licht entscheiden: Tagsüber Lampen aus (meist), abends konsequent einheitlich.
- Fenster checken: Rollos hoch, Scheiben grob sauber, keine „wilden“ Reflexe.
2) Aufnahme (25–45 Minuten): Reihenfolge und Wiederholbarkeit
- Starte mit den „Hero-Räumen“: Wohnzimmer, Küche, Master-Schlafzimmer, Außenbereich.
- Pro Raum 5–8 Bilder: 2 Ecken, 1 Achse, 1 Feature, 1 Verbindungsbild (plus optional Detail).
- Stativhöhe konstant halten; nur im Bad leicht variieren.
- Je Motiv 2–3 Varianten: normal, etwas dunkler (Fenster), etwas heller (Ecken).
- Nach jedem Raum: Linse wischen, kurz prüfen (Gerade, Fenster, Spiegelungen).
3) Auswahl & Bearbeitung (15–30 Minuten): schnell, sauber, natürlich
- Gerade richten + Perspektive: Vertikalen korrigieren (wichtigster Schritt).
- Belichtung: Gesamtbild leicht anheben, Highlights (Fenster) reduzieren.
- Weißabgleich: Neutral statt gelb; Hauttöne sind egal, Wandfarbe muss stimmen.
- Klarheit/Struktur moderat: Zu viel wirkt „HDR-künstlich“.
- Rauschen: Nur wenn nötig; lieber hell fotografieren als stark entrauschen.
Schnelle Wins: 12 Profi-Tricks, die Handy-Fotos sofort upgraden
- Linse vor jedem Raum reinigen (wirklich).
- Stativ + Timer nutzen (2 Sekunden reichen).
- Kamera waagrecht halten, nicht „nach oben“ fotografieren.
- Türrahmen als natürliche Bildkante nutzen (ruhigere Komposition).
- Fenster nicht mittig „überstrahlen“ lassen: Belichtung leicht senken.
- Spiegel prüfen: Eigene Reflexion, Chaos hinter dir, offene Türen.
- Toilettendeckel schließen, Bad-Accessoires reduzieren.
- Küche: Arbeitsflächen frei, Spüle leer, Geschirrtuch weg.
- Schlafzimmer: Nachttische symmetrisch, Bettkante parallel zum Bildrand.
- Außen: Auto aus der Einfahrt, Mülltonnen weg, Kamera auf Brusthöhe.
- Ein Motiv pro Bild: nicht alles gleichzeitig zeigen wollen.
- Immer 1 „Flow“-Bild: Blick von Wohnraum zur Küche oder in den Flur.
YouTube: Setup, Licht & Winkel in der Praxis (Video-Referenz)
DIY Real Estate Photography Setup for Agents
Checkliste: Immobilienfotos Handy (druckbar für Makler & Verkäufer)
| Phase | Check | Erledigt |
|---|---|---|
| Vorbereitung | Aufgeräumt, Flächen ruhig, Textilien glatt | ☐ |
| Vorbereitung | Lampenstrategie festgelegt (Tageslicht oder Kunstlicht) | ☐ |
| Setup | Linse sauber, Stativ steht, Timer aktiv | ☐ |
| Aufnahme | Brusthöhe, Kamera waagrecht, Vertikalen geprüft | ☐ |
| Aufnahme | Pro Raum 5–8 Motive (Ecke/Ecke/Achse/Feature/Flow) | ☐ |
| Aufnahme | Fenster-Variante (leicht dunkler) aufgenommen | ☐ |
| Bearbeitung | Gerade + Perspektive korrigiert | ☐ |
| Bearbeitung | Weißabgleich neutral, Highlights reduziert | ☐ |
| Export | Einheitliches Format, konsistente Reihenfolge im Exposé | ☐ |
Häufige Einwände: „Handy-Fotos sehen nicht professionell aus“ (und wie du das entkräftest)
FAQ
„Mit dem Handy wirkt alles verzerrt.“
„Fenster sind immer weiß.“
„Die Farben sehen gelb/blau aus.“
„Das kostet zu viel Zeit.“
„Für Neubau/Entwicklung brauchen wir Konsistenz.“
Standardisierung & Skalierung: Foto-Prozesse für Makler-Teams und Entwickler
Mini-Styleguide (1 Seite), der 80% abdeckt
- Stativhöhe: 130 cm (Wohnräume), 145 cm (Bad).
- Linsenregel: Normal/Weitwinkel zuerst, Ultraweit nur bei kleinen Räumen.
- Lichtregel: Tagsüber Lampen aus; abends einheitliche Farbtemperatur.
- Bildreihenfolge im Exposé: Außen → Eingang → Wohnbereich → Küche → Schlafen → Bad → Balkon/Garten → Details.
- Bearbeitung: Vertikalen immer korrigieren; keine starken Filter; Weißabgleich neutral.
Bonus: Virtual Staging als Multiplikator für Handyfotos (ohne Möbel, ohne Stress)
- Ideal für: Leerstand, Neubau, möblierungsbedürftige Grundrisse, Projektvermarktung.
- Wichtig: Fotos müssen gerade, hell und möglichst rauscharm sein (Stativ hilft).
- Best Practice: 1–3 gestagte Hero-Bilder + restliche Räume natürlich belassen.
Typische Fehler bei Immobilienfotografie mit dem Smartphone (und die schnelle Korrektur)
| Fehler | Woran du ihn erkennst | Fix in 30 Sekunden |
|---|---|---|
| Schiefer Horizont | Küchenzeile „kippt“, Fensterlinie schräg | Raster aktivieren + in App „Gerade richten“ |
| Kippende Wände | Türrahmen laufen nach oben zusammen | Kamera waagrecht halten + Vertikalen korrigieren |
| Ausgebrannte Fenster | Draußen nur Weißfläche | Belichtung senken, HDR moderat, zweite Variante aufnehmen |
| Gelbstich/Blau-Stich | Wände wirken unnatürlich warm/kalt | Mischlicht vermeiden, Weißabgleich neutralisieren |
| Zu viel Weitwinkel | Möbel „ziehen“, Kanten biegen | Abstand erhöhen, Ultraweit vermeiden, Objektivkorrektur |
| Unruhige Räume | Zu viele Kleinteile, Blick springt | Flächen leeren, 1–2 Deko-Akzente statt 10 |
Fazit: Profi-Ergebnisse mit Smartphone sind ein Prozess – kein Zufall
Sources
- How to Take Great Real Estate Photos with Your Phone (guide)
- The Impact of Professional Photography on Home Sales (study)
- How to Shoot Stunning Real Estate Photos with Just Your Smartphone (article)
- Real Estate Photography Tips for Stunning Listings (guide)
- Smartphone Real Estate Photography: Tips and Tricks (article)
- The ROI of High-Quality Real Estate Photos (article)
- Real Estate Photography Statistics: Impact on Sales (study)
- Real Estate Photography Lighting Tips (guide)
- Best Camera Angles for Real Estate Photography (guide)
- Real Estate Photography Tips for Sellers and Agents (article)
- Smartphone Photography for Real Estate: Pro Tips (article)
- Smartphone Real Estate Photography Guide (guide)
- Tipps für Immobilienfotos mit dem Handy (guide)
- Immobilienfotos: So machen Sie professionelle Bilder (article)
- Real Estate Photography Tips Using Mobile Devices (guide)
- Real Estate Photography Trends 2023 (article)
- Using Lightroom for Real Estate Photos on Smartphone (tool)
- Snapseed (tool)
- Immobilienfotos mit dem Handy: Praktische Tipps (guide)
- How to Shoot Real Estate Photos with Your iPhone (article)
- Home Staging vs Virtual Staging How Does It Affect the Real Estate Sale? (youtube_placeholder)
